Neuigkeiten

Samstag, 22.09.2018

Impulse - Wahrnehmungen - Verköstigungen. Ein interreligiöses Projekt: Naturschutz als Band der Religionen

Sa 22.09.2018 // 16 – 19 Uhr // Workshop // Kapuziner Klostergarten Münster

Freitag, 29.06.2018

Ethik des Lebendigen - Vom Umgang mit Nutztieren

Fr 29.06.2018 // 18 Uhr // bis So 01.07.2018 // ca 14 Uhr // Tagung // Kloster Stift zum Heiligengrabe // Heiligengrabe

Samstag, 03.03.2018

Impulse - Wahrnehmungen - Verköstigungen. Ein interdisziplinäres Projekt: Die Synergie aus Ökologie und Spiritualität

Sa 03.03.2018 // 16 - 19 Uhr // Workshop // Kapuziner Klostergarten Münster

Mittwoch, 06.12.2017

Die Würde der Tiere - Vortrag und Symposium

Mi 06.12.2017 // 9 - 17 Uhr // Vortrag im Rahmen des Symposiums „Kulturlandschaft im Wandel – biodivers oder artenarm?" // LVR-Freilichtmuseum Lindlar

Freitag, 15.09.2017

Was die Natur uns predigt - BeSINNungstage InNatura

Fr 15.09.2017 // 16:00 Uhr bis So 17.09.2017 // 14:00 Uhr // Schnupperwochenende im Haus Mariengrund // Münster

Samstag, 09.09.2017

Impulse - Wahrnehmungen - Verköstigungen. Ein ökumenisches Projekt: Für eine ökologische Reformation.

09.09.2017 // 16 - 18 Uhr // Workshop // Kapuzinerklostergarten Münster

Pressebeiträge

Print- & Onlinemedien


domradio / KNA

Interreligiöses Jugendprojekt im Nationalpark Eifel vorgestellt

Begegnung auf Augenhöhe

Jugendliche auf den Spuren der Umweltenzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus: In Schleiden im Nationalpark Eifel haben das Institut für Theologische Zoologie (ITZ) und die Seelsorge des Parks am Dienstag ein gemeinsames Projekt vorgestellt. 

zum Artikel

15.11.2017 // KNA


Saarbrücker Zeitung & Südwest Presse

Der Tierschutz und das Töten der Küken
Bei Tierschutz hört die Moral auf

(...) Der Münsteraner Theologe Rainer Hagencord geht mit der Fleischindustrie hart ins Gericht. „Die Tierhaltung wird dem System angepasst, es sollte aber andersherum sein“, sagt der Instituts-Chef für Theologische Zoologie. Das Verhalten der Verbraucher nannte er „pathologisch“. Es sei krank, wenn ständig alle sagen, sie würden gerne mehr für Tiere tun, an der Fleischtheke aber gebe niemand einen Euro mehr für gute Produkte. (...)

zum Artikel "Tierschutz und das Töten der Küken
zum Artikel "Tierschutz: Bei Küken hört die Moral auf

21.05.2016 // Carsten Linnhoff // dpa



Kathpress

Tierschutztheologe" Hagencord: Billigeierkaufen "unchristlich"

Theologe und Zoologe Rainer Hagencord fordert einen Systemwandel beim Kükenschreddern.

zum Artikel bzw. Leseabo

20.05.2016 // Kathpress 


RP online

Gericht urteilt über umstrittenes Küken-Schreddern

(...) Der Theologe und Zoologe Rainer Hagencord fordert einen Systemwandel beim Kükenschreddern. Billig-Eier zu kaufen sei unchristlich, sagte der Wissenschaftler des Instituts für theologische Zoologie in Münster im domradio-Interview.

Hagencord rief zum Überdenken eines Systems auf, "bei dem nicht das Wohl der Tiere maßgeblich ist, sondern Profitmaximierung". Billige Eier zu kaufen, für die gezielt männliche Küken geschreddert würden, sei "schizophren", so der Theologe. Spieler in diesem System seien Verbraucher, Geflügelbetriebe, deren Niedriglohn-Mitarbeiter sowie Politiker und Gesetzgeber. (...)

zum online-Artikel


20.05.2016 // felt, lnw // RP online


kath.ch katholisches medienzentrum

Tiere sind «beseelte Mitgeschöpfe», nicht Objekte der Menschen

Bonn, 3.10.15 (kath.ch) Im Sommer hat Papst Franziskus die erste Umweltenzyklika der Kirchengeschichte veröffentlicht. Rainer Hagencord (54), Gründer des weltweit ersten Instituts für Theologische Zoologie in Münster, sieht darin einen Paradigmenwechsel in Fragen des kirchlichen Umgangs mit der Schöpfung. Zum Gedenktag des Heiligen Franziskus und Welttierschutztag am 4. Oktober benennt Hagencord im Interview markante Punkte.

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03.10.2015 // Angelika Prauß // KNA


Rogate Kloster

Fünf Fragen an: Dr. Rainer Hagencord, Institut für Theologische Zoologie Münster

Fünf Freitagsfragen an Dr. Rainer Hagencord, Mitgründer und Leiter des Instituts für Theologische Zoologie in Münster, über schöpfungsgemäße Spiritualität, die Massentierhaltung als Sünde und die Frage, ob Tiere in den Himmel kommen.

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02.10.2015 // Rogate Kloster


Landeszeitung

Macht euch zum Untertan der Erde - Dr. Rainer Hagencord, Priester und Zoologe: Öko-Enzyklika des Papstes revolutioniert die Haltung zur Natur

In seiner ersten allein verfassten Enzyklika „Laudato si“ fordert Papst Franziskus einen gewissenhafteren Umgang mit der Natur. Seine Ausführungen sorgen innerhalb der katholischen Kirche für Kontroversen. Dr. Rainer Hagencord hingegen lobt den „revolutionären und überzeugenden“ Vorstoß. Dr. Hagencord ist katholischer Priester und Zoologe, er leitet das „Institut für Theologische Zoologie“ in Münster. Er sagt: „Die Abkehr von der Haltung, sich die Erde untertan zu machen, ermutigt Um>weltschützer.“ [...]

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26.06.2015 // Joachim Zießler


Recklinghäuser Zeitung

Schöpfungsoratorium - Mit allen Augen

Schöpfungsoratorium - Mit Hayden hat das nichts zu tun

Ein Oratorium, das die Schöpfungsgeschichte ganzheitlich betrachtet, also mit allem Leben, das existiert, wurde den Zuhörern am Sonntag in der Kirche St. Peter in der Recklinghäuser Innenstadt zu Gehör gebracht. Komponiert hat das Werk die Kirchenmusikerin Jutta Bitsch, die persönlich der Aufführung beiwohnte. [...]

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27.4.2015 // Sebastian Balint


kirchensite.de

Mit allen Augen - Schöpfungsoratorium

Musikalischer Einsatz für die Schöpfung.
CD mit Oratorium von Jutta Bitsch erschienen


Münster / Recklinghausen / Düsseldorf. "Mit allen Augen, also ganz bewusst aus den verschiedenen Perspektiven der vielfältigen Geschöpfe, versucht die Komposition, in die Schöpfung und auf ihre Bestimmung zu schauen. Mit den Worten der Bibel, in der Poesie des Rainer Maria Rilke, im fragenden und gleichzeitig von tiefem Vertrauen durchdrungenen Gebet des Nikolaus von Kues, in den herausfordernden und bewegenden Tagebuch-Aufzeichnungen von Fridolin Stier und auch in den bildreichen, klangvollen, jedoch auch bewusst hinterfragenden, aktuell kommentierenden Aphorismen von Rainer Hagencord." [...]

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18.04.2015 // Magdalene Saal


Menschen für Tierrechte / Bundesverband der Tierversuchsgegner e. V.

Mit allen Augen - Schöpfungsoratorium

Kirche und Tiere: Interview zum Schöpfungsoratorium „Mit allen Augen“

Tierrechte: Herr Dr. Hagencord, am 24., 25. und 26. April wird das vom Institut für Theologische Zoologie (ITZ) organisierte Schöpfungsoratorium „Mit allen Augen“ in Kirchen in Münster, Düsseldorf und Recklinghausen aufgeführt – was ist die Grundidee dieses musikalischen Werkes?

Die Grundidee ist, das Thema Schöpfung in seiner Vielschichtigkeit musikalisch und textlich zu vertiefen und es auf unsere Mitgeschöpfe zu fokussieren. Das hört sich selbstverständlich an, ist es nach meiner Wahrnehmung aber nicht. Ich empfinde es so, dass viele Menschen – auch innerhalb der Kirche – über Schöpfung sprechen, auch über deren Bewahrung, aber die wenigsten dabei an unsere Mitgeschöpfe, an Tiere wie Hühner, Schweine und Rinder denken. Wenn wir den Fokus auf diese Tiere richten, bekommt das Thema eine ganz andere Brisanz. Mich bewegt sehr, dass im Rahmen dieses Oratoriums eben diese Tiere gewürdigt werden. Ich weiß nicht, ob es das schon mal gegeben hat, dass auch die Pute als Geschöpf Gottes in einem gottesdienstlichen Raum genannt wird und somit das ganze Elend der industriellen Tierhaltung in dem Sinne vor Gott gebracht wird. [...]

zum Interview

März 2015 // Menschen für Tierrechte


Tierschutzbrief des Tierschutzvereins Düsseldorf

Den Tieren die Seele wiedergeben

Ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubendes musikalisches Meisterwerk bot sich den gebannten Zuhörern am 28. September 2014 in der voll besetzten Heilig Kreuz Kirche in Münster. Musikalisch packend schildert die neue Komposition von Jutta Bitsch, Kirchenmusikerin der Gemeinde Heilig Kreuz und Bezirkskantorin im Bistum Münster, die verstörende Dissonanz zwischen paradiesischem Frieden - dem Ausgangspunkt der Schöpfung - und brutaler Realität hinsichtlich Massentierhaltung, Fließbandschlachtungen und täglichem Artensterben. [...]

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März 2015 // Dr. Axel Mittelstädt


Tauwetter - Eine franziskanische Zeitschrift für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

„Mitgeschöpfe - Unser Verhältnis zu den Tieren“

Die vierte Ausgabe 2014 der franziskanischen Zeitschrift für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung „Tauwetter“ geht dem ambivalenten Mensch-Tier-Verhältnis nach. Frau Dr. Hegewald, Heinrich Völkering und Korbinian Labusch vom Förderverein des Institutes für Theologische Zoologie arbeiteten an dieser Ausgabe mit.

Zum PDF der gesamten Tauwetter-Ausgabe

Wir verweisen auch auf die Website www.tauwetter-online.de, auf der sie weitere, informative Themenhefte einsehen und auch bestellen können.


Konrad Adenauer Stiftung / Länderbericht Simbabwe

Sind sie nicht eigentlich überflüssig: die Nashörner?
EIN PLÄDOYER FÜR NASHÖRNER AUS SICHT DER THEOLOGISCHEN ZOOLOGIE


Einen Regenbogen über den unfassbaren Landschaften Afrikas kenne ich nur
aus Filmen. Ich kann mir denken, dass mich dieses Bundes-Zeichen, wenn es
sich denn tatsächlich im Zusammenspiel mit schwarzen Wolken und dürstenden
Steppen ereignet, zutiefst berühren würde. Und wenn ich dann in dessen buntem Licht die letzten noch lebenden Nashörner sehen könnte, bin ich bewegt von dem Engagement deren, die dafür kämpfen, dass sie nicht verschwinden. Die  folgenden Gedanken mögen eine Stärkung sein. [...]

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19.11.2014 // Rainer Hagencord


Westfälische Nachrichten

5 Jahre Theologische Zoologie

Fachleute diskutierten in der Galerie Rudifredlinke über Landfraß und Massentierhaltung - „Wieviel Tier steckt in Dir?“

Münster-Wolbeck: „Wie geht es Ihnen heute, tierisch gut?“ So begrüßte Galerist Rudi Fred Linke das Publikum zur Podiumsdiskussion „Wieviel Tier steckt in Dir?“ Ein Thema, das er passend zu seiner noch bis zum 9. November laufenden Ausstellung „Tierisch gut“ wählte. [...]

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02.11.2014 // Helga Kretzschmar


Westfälische Nachrichten

5 Jahre Theologische Zoologie

Was können wir von den Tieren lernen? – Podiumsdiskussion mit Fachleuten in der Galerie Rudifredlinke

28.10.2014 //


Kirche + Leben

5 Jahre Theologische Zoologie

Respektvoller Umgang mit der Schöpfung

12.10.2014 // Annette Saal


Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln

5 Jahre Theologische Zoologie

Ein Herz für unsere Mitgeschöpfe

Am 4. Oktober gedenkt die Kirche des heiligen Franziskus. Er gilt als Schutzpatron von Tieren und Natur. In den Alverner Bergen bei Arezzo verfasste Francesco seinen berühmten Gesang von „Schwester Sonne“ und „Bruder Mond“, ein Lob der Einheit von Mensch, Tier, Natur und Umwelt. In Münster leitet heute der Priester Dr. Rainer Hagencord das Institut für Theologische Zoologie, das sich mit der Rezeption der lebenden Schöpfung in der Theologie befasst. Die Fragen an den 53-jährigen Theologen stellte Bernhard Raspels. [...]

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04.10.2014 // Bernhard Raspels


kirchensite.de

5 Jahre Theologische Zoologie

Respektvoller Umgang mit der Schöpfung - Uraufführung des Oratoriums "Mit allen Augen" von Jutta Bitsch

Münster. Eindringling in Eure Welt bin ich – ich Oberflächlicher, Tauber, Geschmackloser, Ausrotter." Der Mensch: Krone der Schöpfung? Wer mit geschärften Sinnen die gegenwärtige Welt betrachtet, hat allen Grund, alarmiert zu sein. Es ist wahrlich nicht zum Jubeln, wie der Mensch mit seinen Mitgeschöpfen umgeht. Küken, Ziegen, Schafe und Lämmer: verzweckt, ausgenutzt, mit Füßen getreten. "Was wäre, wenn auch Puten und Schweine würdevolle Geschöpfe sind – und nicht Rohlinge der Fleischindustrie?" [...]

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01.10.2014 // Dr. Magdalene Saal // Annette Saal


Westfälische Nachrichten

5 Jahre Theologische Zoologie

Anklagende Töne - Uraufführung des „Schöpfungsoratoriums“

Von weit her wehen Röhrenglockentöne durch die Heilig-Kreuz-Kirche. Ein sanft geschütteltes Regenrohr und leise, hohe Klarinettentöne verdichten sich zu einer kurzen, aber vertrackten instrumentalen Einleitung, gewürzt mit sanften Paukenwirbeln. Die Streicher kommen aus dem Nichts dazu, steigern sich dynamisch in die Höhe. Dann setzt der Chor ein: „Segne die Eine!“ tönt es voll und warm durch die Kirche. [...]

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30.09.2014 // Heike Eickhoff


Münstersche Zeitung & Ruhrnachrichten

5 Jahre Theologische Zoologie

Jutta Bitschs dramatisches Oratorium - Dissonanzen zerstören das Paradies

Sämtliche Sitzplätze waren besetzt, als Pfarrer Thomas Frings am Sonntagabend um 18 Uhr das Publikum in der Kreuzkirche zur Uraufführung von Jutta Bitschs Schöpfungsoratorium „Mit allen Augen“ willkommen hieß.

Sämtliche Sitzplätze waren besetzt, als Pfarrer Thomas Frings am Sonntagabend um 18 Uhr das Publikum in der Kreuzkirche zur Uraufführung von Jutta Bitschs Schöpfungsoratorium „Mit allen Augen“ willkommen hieß. Das Mammutwerk für großes Orchester, großen Chor und Solisten war zum fünfjährigen Bestehen des Instituts für Theologische Zoologie der Philosophisch-Theologischen Hochschule entstanden. Dessen Institutsleiter, Dr. Rainer Hagencord, verfasste sogar einige Texte für das Libretto. [...]

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30.09.2014 // Ulrich Coppel


Westfälische Nachrichten

5 Jahre Theologische Zoologie

Auf die Mitgeschöpfe achten - Institut für Theologische Zoologie feiert fünfjähriges Bestehen

Münster. Fünf Jahre Institut für Theologische Zoologie (ITZ) - anlässlich dieses Geburtstages war das ITZ Gastgeber einer Podiumsdiskussion in der Aula der KSHG, die sich in die Themenreihe "Einfach Leben - neue Wege gehen" des Beirates für kommunale Entwicklungszusammenarbeit der Stadt Münster einfügte. [...]

Der Artikel ist online leider nicht verfügbar

20.09.2014 //


kirche + leben

5 Jahre Theologische Zoologie

Stellenwert der Tiere ist kein Luxus-Thema

21.09.2014 //


kirchensite.de

5 Jahre Theologische Zoologie - Ein neuer Blick auf die Schöpfung

Musikalischer Einklang mit der Natur -
Jutta Bitsch hat ein Schöpfungsoratorium komponiert

Münster. Es ist eine dicke Partitur geworden. 80 Minuten Musik und Gesang werden es sein, wenn Sänger und Instrumentalisten die Notenblätter in die Hand nehmen, gemeinsam musizieren und die Komposition aufführen. "Ein wenig nervös ist man immer vor einer Aufführung. Ich bin zuversichtlich, dass alles klappt", sagt Jutta Bitsch.  Sie ist Kirchenmusikerin und Komponistin und hat wieder einmal ihre musikalischen Gedanken zur Papier gebracht, genauer gesagt am Computer Note für Note in die Partiturvorlagen gesetzt. [...]

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17.09.2014 // Johannes Bernard


kirchensite.de

5 Jahre Theologische Zoologie

Auch Puten und Schweine gehören zur Schöpfung - Zum fünfjährigen Bestehen des Institutes für Theologische Zoologie

Münster. Eine einfühlsamere Haltung gegenüber Tieren haben die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zum fünfjährigen Bestehen des Instituts für Theologische Zoologie gefordert. Vor rund 60 Zuhörern in der Aula der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde in Münster am Freitag (12.09.2014) richteten sie ihren Appell vor allem an die Verbraucher: Eine Sichtweise auf das Tier als Mitgeschöpf erfordere, darüber nachzudenken, ob man weiterhin überhaupt Fleisch essen, den Konsum einschränken oder zumindest auf eine artgerechte Haltung der Tiere achten wolle. [...]

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15.09.13 // Annette Saal


katholisch.de

5 Jahre Theologische Zoologie

Theologe kritisiert mangelnden Tierschutz

Der Leiter des Instituts für Theologische Zoologie (ITZ), Rainer Hagencord, wirft der katholischen Kirche mangelndes Engagement für den Tierschutz vor. "Schweine und Puten verschwinden in Schlachtfabriken - und ich erlebe eine Kirche, die angesichts dessen sprachlos ist oder Angst hat", sagte der Theologe am Freitagabend bei einer Podiumsdiskussion in Münster. [...]

zu den Nachrichten

13.09.14 // KNA


Westfälische Nachrichten

5 Jahre Theologische Zoologie

Institut für Theologische Zoologie besteht seit fünf Jahren - „Die Fleischfrage wird zur Systemfrage“

Münster - Das Institut für Theologische Zoologie in Münster feiert ein kleines Jubiläum. Seit fünf Jahren engagieren sich die Mitarbeiter für eine Theologie, die gerade auch die Tiere als Mitgeschöpfe in den Blick nimmt. Auf Fragen unseres Redaktionsmitglieds Johannes Loy zieht der Leiter des Instituts, Dr. Rainer Hagencord, eine Zwischenbilanz. [...]

zum Artikel

11.09.14 // Johannes Loy


Westfälische Nachrichten

5 Jahre Theologische Zoologie

Schöpfungsoratorium von Jutta Bitsch in der Kreuzkirche wird kritisch und politisch - Kein Haydn 2.0

Münster - „Im Anfange schuf Gott Himmel und Erde“. Und am Ende hat sie der Mensch zerstört? Soweit soll es nicht kommen. Das „Institut für Theologische Zoologie“ der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Kapuziner hat zu seinem fünfjährigen Bestehen ein Schöpfungsoratorium in Auftrag gegeben. Jutta Bitsch hat es komponiert, und es wird kein ungetrübter Jubel auf den Schöpfer werden, schon eher eine Mahnung an eine seiner Kreaturen: den Menschen. [...]

zum Artikel

09.09.14 // Gerhard Kock


Stadt Münster

5 Jahre Theologische Zoologie

Einfach Leben - in Münster und der Einen Welt

Münster (SMS) Übermäßiger Konsum und unbegrenztes Streben nach wirtschaftlichem Wachstum können nicht nur im persönlichen Leben auf Dauer unzufrieden und krank machen. Klimawandel, schwindende Ressourcen und ökologische und soziale Krisen zwingen auch auf globaler Ebene zum Umdenken. "Einfach leben - neue Wege gehen" lautet deshalb in diesem Jahr das Thema der Veranstaltungsreihe des Beirats für kommunale Entwicklungszusammenarbeit der Stadt Münster. [...]

zum Artikel

27.08.2014 // Presseamt Münster


katholisch.de

Kein Rohling für die Fleischindustrie

Interview mit Dr. Rainer Hagencord über biblische "Ratschläge" zum Umgang mit der Schöpfung und tatsächliche Bedrohungen

zum Interview

08.04.14 // Björn Odendahl


Frankfurter Allgemeine Zeitung

Theologe mahnt verantwortungsvollen Umgang mit Tieren an

Der katholische Priester und Biologe Rainer Hagencord fordert ein neues gesellschaftliches Bewusstsein für die Verantwortung des Menschen gegenüber dem Tier. "Wir müssen vom anthropozentrischen Weltbild wegkommen, das den Menschen in den Mittelpunkt der Schöpfung stellt", sagte der Leiter des Instituts für Theologische Zoologie an der Uni Münster am Freitag. Diese Sichtweise sei nichtchristlich, "weil sie das Tier auf seinen Zweck für das Wohl des Menschen reduziert und ihm eine eigene Wertigkeit abspricht".

Das interdisziplinär arbeitende Institut wurde 2009 gegründet und beschäftigt sich mit neuesten Erkenntnissen biblisch- theologischer und verhaltensbiologischer Forschung. Ziel ist es, das Verhältnis von Mensch und Tier neu zu überdenken. Wichtige Themen sind dabei Tierversuche, Massentierhaltung und erhöhter Fleischkonsum. Vorsitzende des Kuratorium ist die Lübecker Altbischöfin Bärbel Wartenberg-Potter. Mit einer neu ausgerichteten Aufklärungsarbeit will das Institut künftig verstärkt für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Tieren werben. Dazu soll im Bereich Wissenschaft und Forschung eine grundlegende theologische Zoologie ausgearbeitet werden, wie es hieß. Im Bereich Pädagogik und Katechese will das Institut Unterrichtsmaterialien und Arbeitshilfen für Kirchen, Gemeinden und Schulen herausgeben. Ferner sollen Exerzitien, Workshops und Exkursionen für eine "schöpfungsgemäße Spiritualität" entwickelt werden. Angesprochen sind hier vor allem Bildungshäusern, Nationalparks und Zoos.

26.11.13 // epd-West jas ros


Westfälische Nachrichten

Sprachen über weitere Strategien für das ITZ (v.l., unten): Pater Dr. Anton Rotzetter, Bischöfin i. R. Bärbel Wartenberg-Potter, Dr. Tanja Busse, Prof. Dr. Stefan Schlatt sowie (oben) Dr. Rainer Hagencord, Pater Bernd Beermann und Prof. Dr. Andrea Tafferner

Die Würde des Tieres
Kuratorium des Instituts für Theologische Zoologie tagte

MÜNSTER - Unter der Leitung seiner Vorsitzenden, Bischöfin i. R. Bärbel Wartenberg-Potter aus Lübeck, hat das Kuratorium des Instituts für Theologische Zoologie (ITZ) getagt. Besprochen wurden weitere Strategien, wie sich das ITZ entwickeln, vernetzen und strukturell anbinden kann, um noch lange und möglichst nachhaltig Impulse für die Schöpfungsverantwortung in Kirche und Gesellschaft tragen zu können, heißt es in einer Pressemitteilung.

Prof. Dr. Schlatt, Direktor des Zentrums für Andrologie und Reproduktionsmedizin und Kuratoriumsmitglied, sagte, er schätzte die interdisziplinäre Arbeit und Auseinandersetzung zur "Würde der Tiere" aus verschiedensten Perspektiven in diesem fachlich sehr gut besetzten Kreis. Das 17-köpfige Kuratorium besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der (Fach)Bereiche Naturwissenschaft, Theologie, Journalismus, Philosophie, Pädagogik, Kunst und Zoo. Es berät die Arbeit des anerkannten und erfolgreich arbeitenden Instituts.

"Die Anfrage an Forschung, Landwirtschaft, Haustierhalter und Konsumenten von tierischen Produkten geht über das Thema der Ethik hinaus. Die Frage nach dem Umgang mit dem Tier fragt auch die eigene Spiritualität an: Wo stehe ich als Mensch und Christ? Verstehe ich mich als Mit-Geschöpf oder Herr über die Schöpfung? Sage ich vollmundig, dass mir die Tiere wichtig sind, denke dabei aber nicht an Puten, Hühner und Schweine?", sagte Dr. Rainer Hagencord als Denkanstoß.

26.11.2013


Münstersche Zeitung

Gottes Segen für Massentierhaltung gibt es nicht
Tagung am Institut für Theologische Zoologie

MÜNSTER. Ist es ethisch vertretbar,Versuche an humanen Primaten durchzuführen,mit dem Ziel, Männern zu helfen,die durch Bestrahlung nach einer Tumorerkrankung unfruchtbar geworden sind? Der Reproduktionsmediziner Professor Stefan Schlatt meint Ja. "Rechtlich und auch unter streng kontrollierten Aspekten des Tierschutzes ist das kein Problem",sagt der Wissenschaftler. Doch reicht dem Leiter des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie an der Domagkstraße der alleinigeSegen des Gesetzes nicht aus. Denn Schlatt ist auch Theologe und möchte das, was er tut, auch unter ethischen Gesichtspunkten und im Kontext der Schöpfung betrachtet wissen. Deshalb ist der Professor Kuratoriumsmitglied im Institut für Theologische Zoologie (ITZ).
Die Krone der Schöpfung Das interdisziplinäre Kuratorium, darunter Theologen und Naturwissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz, traf sich jetzt im Centrum für Reproduktionsmedizin und debattierte über zahlreiche Themen. Bei einem Rundgang durch die Labore bekamen die Gäste einen Einblick in die Reproduktionsmedizin.
Seit fünf Jahren gibt es das ITZ in Münster.Bundesweit ist es das einzige Institut,das sich mit ethischen Fragen im Umgang des Menschen mit Tieren befasst. "Wie weit sind Tiere eigene Geschöpfe? Dürfen wir Tiere essen? Darf man mit Tieren Versuche machen? Welche Rolle spielen theologische Betrachtungen? Ist der Mensch überhaupt die Krone der Schöpfung?" Das seien zentrale Fragen, mit denen sich das Institut auseinandersetze,erklärt ITZ-Leiter Dr. Rainer Hagencord.
Und Hagencord ist ein gefragter Mann. Der Theologe und Biologe reist viel, um in Bistümern und Fakultäten über diese Fragen zu dozieren. Der 52-jährige Wissenschaftler würde sich wünschen,"dass dieses Thema an den theologischen Fakultäten endlich fest verankert wird". Es sind nicht nur Bistümer und Hochschulen,die bei Hagencord anstehen: "Da wollte mich ein industrieller Fleischproduzent für seine Stiftung gewinnen. Quasi als Feigenblatt, um das, was er tut, in ein gutes Licht zu rücken." Massentierhaltung sieht der Institutsleiter problematisch. Er habe selbstverständlich abgelehnt. Ebenso wie die Anfrage eines Zoophilistenvereins,der sich vom Wissenschaftler den Segen für seine ungewöhnliche Tierliebe bescheinigen lassen wollte.

26.11.2013 // hka


Allgemeine Zeitung

Markus Bürger referierte: Verantwortung gegenüber billigem Fleisch

Markus Bürger, Religionslehrer aus Paderborn und Mitarbeiter am Institut für Theologische Zoologie in Münster, war jetzt Referent des Theologischen Forums. „Die Würde der Geschöpfe“ steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Vortragsreihe.

Nicht um die vielfach liebevoll umsorgten Haustiere sollte es gehen. Nein, „Nutztiere“ wie Schweine, Rinder und Hühner standen im Mittelpunkt des zweiten Abends des Theologischen Forums, das in diesem Herbst um das Thema „Die Würde der Geschöpfe“ kreist. ...

weiter zum kompletten Artikel

14.10.13 // von Karl-Heinz Kock


kirchensite.de

Institut für Theologische Zoologie: Tiere im Unterricht würdigen
Verantwortung für Tiere als Fächer übergreifender Lernstoff

Eine christliche Sicht auf die Tiere als Mitgeschöpfe des Menschen will das Institut für Theologische Zoologie verstärkt in die Schulen bringen. Bei einer Veranstaltung in Münster, bei der Lehrkräfte der Arbeitsgruppe "Institut für Theologische Zoologie macht Schule" Unterrichtsreihen für Religionsstunden vorstellten, forderten die Teilnehmer der Diskussionsrunde, das Thema im Religions- und Biologieunterricht, also interdisziplinär, aufzugreifen.

zum kompletten Artikel

Text: Annette Saal | Foto: Michael Bönte
12.09.2013


DIE ZEIT / Christ & Welt

Haben Tiere eine Seele?

"Warum nicht?, sagt Rainer Hagencord, Leiter des Instituts für Theologische Zoologie an der Universität Münster. „Der Himmel ist nicht nur den Menschen vorbehalten, sondern auch den Tieren.“ In der Bibel bilden Mensch und Tier eine Einheit. „Gott“, so Hagencord, „ist der Bündnispartner beider.“ Aber ist das nicht ganz schön großzügig von ihm? Immerhin besitzt nur der Mensch eine unsterbliche Seele, die sich vom Körper trennt, wenn er stirbt, und mit ihm wiedervereint, wenn er aufersteht. Im Jahr 1513 hat die katholische Kirche auf dem Fünften Laterankonzil die Unsterblichkeit der menschlichen Seele als verbindliche Glaubenswahrheit festgeschrieben. So, grummelt der theologische Zoologe. „Wenn die Kirche meint, nur der Mensch hat eine Seele und die Tiere nicht, verfällt sie einem Irrtum über die Geschöpfe und das Wesen der Schöpfung.“

weiter zum kompletten Artikel/Themenkomplex (PDF)



Ein Interview von und mit Raoul Löbbert (August 2013)


Sommer unter Psalmen

Dieser Artikel nimmt die zentralen Themen der Predigt von Dr. Rainer Hagencord auf, die er am 14. Juli 2013 im Rahmen der Sommerpredigtreihe "Sommer unter Psalmen" im Berliner Dom gehalten hat.

zum Download der Predigt im Berliner Dom


DW Deutsche Welle

Der für die Tiere betet: Rainer Hagencord

Das Institut für Theologische Zoologie in Münster verteidigt die Würde der Tiere. Keine einfache Aufgabe in Zeiten von Salami-Pizza.

von Anastassia Boutsko, 13.05.13

zum Online-Artikel


Lebendiges Zeugnis

Rezension: Die Würde der Tiere. Eine religiöse Wertschätzung. 
von Matthias Micheel, Schlangen
aus Lebendiges Zeugnis (LZ), 68. Jahrgang, Heft 1/ März 2013 (Themenheft Landpastoral)



Pressemitteilung, April 2013

Tiere in Theologie und Ethik: Bundesländer übergreifende Kooperation verabredet

Uni Osnabrück und das Institut für Theologische Zoologie in Münster konzipieren gemeinsame wissenschaftliche Projekte

Eine Intensivierung der Zusammenarbeit in Forschung und Lehre vereinbart haben der Sozial- und Umweltethiker Prof. Dr. Andreas Lienkamp vom Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück, Dr. Birgit Hegewald, Veterinärmedizinerin und Leiterin des Projektes "All Creatures great and small“, ebenfalls Universität Osnabrück, und Dr. Rainer Hagencord, Theologe, Biologe und Leiter des Münsteraner Instituts für Theologische Zoologie.
„Ziel unserer Kooperation ist es, das Verhältnis zwischen Mensch und Tier unter dem Leitbild der Mitgeschöpflichkeit interdisziplinär zu erforschen“, so Lienkamp, dessen Arbeitsschwerpunkt eine Ethik der Nachhaltigkeit in christlicher Perspektive ist. „Wir stehen seit längerem in wissenschaftlichem Austausch und werden nun auch in der Lehre gemeinsame Ideen verwirklichen“, verspricht Dr. Rainer Hagencord, dessen bundesweit einmaliges Institut für Theologische Zoologie sich seit rund vier Jahren einer interdisziplinären Würdigung der Tiere widmet.

Auf die fächerübergreifende Bearbeitung tierethischer Themen im theologischen und naturwissenschaftlich-medizinischen Kontext freut sich auch Dr. Birgit Hegewald, deren besonderes Interesse den wechselseitigen Seele-Körper-Beziehungen im Mensch-Tier-Mensch-Verhältnis sowie der Bedeutung von Tieren für einsame oder erkrankte Menschen gilt.

Erste Projekte sind bereits konzipiert. Am 25. Mai 2013 findet an der Uni Osnabrück eine spezielle Fortbildung für Tiermedizinische Fachangestellte statt: „Abschied vom Tier und der verwundbare Mensch - was die Seele uns zu sagen hat“. Und beim diesjährigen Dies Academicus der Universität am 20. Juni veranstaltet das Team eine Diskussionsrunde zum Thema „Konflikt und Frieden zwischen Menschen und Tieren“. Anhand von Impulsen aus dem Roman und Film „Die Wand“ werden dabei Probleme und Chancen im Mensch-Natur-Verhältnis beleuchtet.

Weitere Informationen:
Dr. med. vet. Birgit Hegewald
Leiterin des Projektes "All Creatures great and small"
Universität Osnabrück
Neuer Graben 39
49074 Osnabrück
Telefon: 0541-969-6237
E-Mail: birgit.hegewald@uni-osnabrueck.de
Im Internet:
www.lienkamp-berlin.de
acgsuos.wordpress.com
http://www.theologische-zoologie.de

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Thema: Tierfriedhöfe

Ein Platz für treue Gefährten
Wo Tierhalter ihre Trauer um einen geliebten Vierbeiner hintragen können – Tierbestatter-Branche setzt jährlich bis zu 30 Millionen Euro um


In Deutschlands Haushalten leben 8,2 Millionen Katzen, 5,4 Millionen Hunde  und viele, viele Kleintiere. 1,3 Millionen Miezen und Lumpies sterben jedes Jahr – für die Besitzer ist das oft ein großer Verlust. Auf bundesweit rund 120 Tierfriedhöfen können die geliebten Hausgenossen bestattet werden.

Von Marco Heinen

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Kirchenbote

Tierfriedhöfe

Ein Platz für treue Gefährten

In Deutschlands Haushalten leben 8,2 Millionen Katzen, 5,4 Millionen Hunde und viele Kleintiere. 1,3 Millionen Miezen und Lumpies sterben jedes Jahr – für die Besitzer oft ein großer Verlust. Auf rund 120 Tierfriedhöfen können die Hausgenossen bestattet werden. Rainer Hagencord vom Institut für Theologische Zoologie in Münster spricht über theologische Aspekte einer solchen Bestattung.

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onlinereports.ch

Das Christentum scheint die Tiere vergessen zu haben.

In der Bibel erwähnt, aber in der Theologie kaum beachtet:
Priester Rainer Hagencord will das ändern und für eine Ethik des Tieres kämpfen Von Matthias Brunne Tieren soll in der christlichen Religion eine Stimme verliehen werden und die Menschen sollen ihre utilitaristische Einstellung gegenüber den Tieren überdenken.
Dies ist die Zielsetzung des neu gegründeten Instituts für Theologische Zoologie im deutschen Münster.
Co-Leiter Rainer Hagencord will den interdisziplinären Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaft fördern. (onlinereports.ch)

zum ganzen Artiken


Der Spiegel

Ab in den Himmel

Haben Tiere eine Seele? Der Priester Rainer Hagencord will die Frage mit seinem neuen Institut für Theologische Zoologie in Münster ergründen.

von Kronsbein, Joachim

zum Beitrag bei www.spiegel-online.de

zum PDF des Beitrags bei www.spiegel-online.de


kirchensite.de

online mit dem Bistum Münster

Theologe verlangt anderen Umgang mit Tieren "Nicht nur Rohlinge für die Fleischindustrie"

zum ganzen Artikel


Westfälische Wilhelms-Universität Münster Medizinische Fakultät

News aus dem Bereich Presse

"Für jeden Versuch mit Tieren braucht es verdammt gute Gründe":
Der Medizinprofessor und die Theologische Zoologie
Nachricht vom 22.07.2010, Münster (mfm/tb)

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NZZ am Sonntag Unsere Mitgeschöpfe

Auch Tiere haben eine Seele, glaubt der Theologe Rainer Hagencord.

In Münster hat er das erste Institut für Theologische Zoologie gegründet - unterstützt von der Kirche.

von Matthias Herren


HERDER KORRESPONDENZ

Unsere Mitgeschöpfe

Plädoyer für eine theologische Anthropologie mit dem Gesicht zum Tier
von Dr. Rainer Hagencord


Vegetarierbund Deutschland

"Tiere sind keine seelenlosen Automaten"

Dr. Rainer Hagencord, Leiter des Instituts für Theologische Zoologie in Münster, im Interview über die Notwendigkeit einer Würdigung der Tiere und unseren täglichen Fleischkonsum.

Von Till-Reimer Stoldt

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WELT-ONLINE

Warum Tiere in den Himmel kommen könnten.

Seit Ende 2009 versucht Rainer Hagencord eine der großen Leerstellen christlichen Denkens zu schließen: die Frage nach der Rolle der Tiere im christlichen Weltbild. Was Kreuz, Auferstehung und Liebe Gottes für Hunde, Katzen und Mäuse bedeuten, erklärt der Biologe und Theologe im Interview mit WELT ONLINE.

Von Till-Reimer Stoldt

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WESTFALEN-BLATT

Mehr Achtung vor dem Tier

Der katholische Priester Rainer Hagencord leitet in Münster das erste deutsche Institut für Theologische Zoologie.

Von Andrea Kutzendörfer und Ingo Steinsdörfer


PERSEMBE ZAMAN (Türkischsprachiges Magazin)

Das vergessene Tier

Während derzeit im Deutschen Bundestag eine Novelle des Tierschutzgesetzes vorbe-reitet wird, widmet sich ein neu gegründetes Institut in Münster der theologischen Würdigung der Tiere und stößt damit auf ein enormes mediales Echo. Der Lehrplan des „Instituts für theologische Zoologie“ berücksichtigt auch neue Erkenntnisse der Evolutionsbiologie. Ziel ist, das Verhältnis des Menschen zum Tier als ein zentrales Thema der Theologie zu begreifen. Der Leiter des Instituts, Dr. Rainer Hagencord, ist katholischer Theologe und Verhaltensbiologe.

     

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natürlich-magazin.de

IN TIERISCHERMission
Theologen auf der Suche nach einem neuen Menschenbild im Reich der Tiere

Welche Rolle nehmen Tiere in unserer Welt und im christlichen Glauben ein? Und wie rechtfertigen wir diese Rolle? Diesen Fragen will man jetzt im neuen und weltweit einmaligen»Institut für Theologische Zoologie« im westfälischen Münster nachgehen.Sendung vom 22. März 2010


evangelisch.de

Jahr der Artenvielfalt: "Natur ist nicht unsere Ressource"

Die Erde ist seit tausenden Jahren im biologischen Ungleichgewicht, der Mensch beutet Tiere und Pflanzen aus. Um die bedrohlichen Folgen dieser Entwicklung abzuwenden, haben die Vereinten Nationen (UN) das Jahr 2010 zum "Internationalen Jahr der biologischen Artenvielfalt" ausgerufen. Zum Auftakt forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Trendwende im Artenschutz: "Jetzt unmittelbar und nicht irgendwann." Den Schlüssel zur Umkehr findet der Theologe, Biologe und Philosoph Rainer Hagencord im biblischen Schöpfungsbericht. Für den Gründer des Instituts für Theologische Zoologie in Münster ist der Mensch als Krone der Schöpfung ein Missverständnis - und der eigentliche Schöpfungsauftrag noch nicht erfüllt.

INTERVIEW: Kathrin Althans

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Frankfurter Rundschau, fr-online.de

Wenn Tiere nur noch Ressource sind

Der Mensch als Krone der Schöpfung - das sei ein "verhängnisvoller Irrtum" sagt der Priester und Naturwissenschaftler Rainer Hagencord. Die Folge: Der Mensch betrachte Tiere nur noch als Ressource. Hagencord will unseren Mitgeschöpfen zu mehr Würde verhelfen und hat dazu einen neuen Wissenschaftszweig begründet, den er Theologische Zoologie nennt.

Intervievw: Michael Billig

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sueddeutsche.de

Die Biologie des Paradieses

In Münster eröffnete ein Institut für Theologische Zoologie. Sein Leiter, Rainer Hagencord, über die Tiere im Garten Eden und den meditativen Zustand von Kühen.

INTERVIEW: LILIAN GRUNDLER

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taz.de

Das Tier im Menschen

Rainer Hagencord ist Biologe und Priester. Ein Gespräch über Billigfleisch als Sünde, das Tierische im Menschen, die Fehler der Theologie und die Rolle von Ochs und Esel bei Jesu Geburt.

INTERVIEW: HANNO CHARIUS

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DIE ZEIT

Die beseelte Zoologie

Eine neues Institut in Münster lehrt, wie der Christ sich gegenüber den Tierenverhalten soll.

INTERVIEW: URS WILLMANN

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Hamburger Abendblatt

Die Evolution im Paradies

Ist der Mensch zu weitgegangen in seinem Selbstverständnis als „Krone der Schöpfung“? Für Theologen und Naturwissenschaftler entsteht in Münster das erste Hochschulinstitut Deutschlands, an dem sie sich gemeinsam mit den Lehren der Bibel und des Forschers Darwin auseinander-setzen.

INTERVIEW: IRENE JUNG


Münstersche Zeitung

Affenforscherin Jane Godall kommt nach Münster

MÜNSTER Eine Ikone der Gorilla-Forschung kommt nach Münster. Biologin und UNO-Friedensbotschafterin Jane Goodall wird zur Eröffnung des Instituts für Theologische Zoologie am 15. Dezember anreisen.

INTERVIEW: Carsten Linnhoff

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Echo-Münster

Ein Lobgesang auf die Schöpfung:

Zwei- und Vierbeiner erlebten den ersten ökumenischen Gottesdienst im Allwetterzoo

INTERVIEW: Caroline Kern

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Welt-Online

Gute Fragen

Was wir vom Tier über Gott lernen können
INTERVIEW: Von Till Stoldt

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Münstersche Zeitung

Gottesdienst zwischen Affen und Elefanten

Für Zoo-Direktor Jörg Adler geht am 18. Oktober ein großer Wunsch in Erfüllung. Der Allwetterzoo lädt ein zu einem ökumenischen Gottesdienst. An der Umsetzung arbeitet Adler seit 15 Jahren.

INTERVIEW: Carsten Linnhoff

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