Neuigkeiten

Samstag, 22.09.2018

Impulse - Wahrnehmungen - Verköstigungen. Ein interreligiöses Projekt: Naturschutz als Band der Religionen

Sa 22.09.2018 // 16 – 19 Uhr // Workshop // Kapuziner Klostergarten Münster

Freitag, 29.06.2018

Ethik des Lebendigen - Vom Umgang mit Nutztieren

Fr 29.06.2018 // 18 Uhr // bis So 01.07.2018 // ca 14 Uhr // Tagung // Kloster Stift zum Heiligengrabe // Heiligengrabe

Samstag, 03.03.2018

Impulse - Wahrnehmungen - Verköstigungen. Ein interdisziplinäres Projekt: Die Synergie aus Ökologie und Spiritualität

Sa 03.03.2018 // 16 - 19 Uhr // Workshop // Kapuziner Klostergarten Münster

Mittwoch, 06.12.2017

Die Würde der Tiere - Vortrag und Symposium

Mi 06.12.2017 // 9 - 17 Uhr // Vortrag im Rahmen des Symposiums „Kulturlandschaft im Wandel – biodivers oder artenarm?" // LVR-Freilichtmuseum Lindlar

Freitag, 15.09.2017

Was die Natur uns predigt - BeSINNungstage InNatura

Fr 15.09.2017 // 16:00 Uhr bis So 17.09.2017 // 14:00 Uhr // Schnupperwochenende im Haus Mariengrund // Münster

Samstag, 09.09.2017

Impulse - Wahrnehmungen - Verköstigungen. Ein ökumenisches Projekt: Für eine ökologische Reformation.

09.09.2017 // 16 - 18 Uhr // Workshop // Kapuzinerklostergarten Münster

Radiobeiträge

Radiobeiträge

Warten auf ein Fukushima in der Landwirtschaft

Tierrechtler zu Fipronil-Skandal in Hühnereiern

Es ist wieder ein Lebensmittelskandal, der die Republik erschüttert. Das chädlingsbekämpfungsmittel Fipronil in Hühnereiern verunsichert die Verbraucher. Der Theologe und Tierrechtler Rainer Hagencord reagiert mit deutlichen Worten

08.08.2017 // Uta Vorbrodt // domradio


Theologischer Zoologe fordert Systemwandel beim Kükenschreddern - Billig-Eier zu kaufen ist unchristlich

(...) domradio.de: Wie sieht das denn theologisch aus? Wir zerstören ja auch einen Teil der Schöpfung dadurch?

Hagencord: Ich zitiere gerne aus der Enzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus: "Die Tiere haben einen Eigenwert. Die Tiere sind nicht unseretwillen da." Lassen Sie sich dieses päpstliche Zitat auf der Zunge zergehen. Das gilt nicht nur für den Pudel und die Katze oder das nette Kaninchen, das gilt für jede Pute und jedes Huhn. Die sind nicht für uns da. Aber wir leben in einem System, in dem man diese Tiere zu Rohstoffen degradiert. Da muss man als christlicher Politiker oder christlich suchender Mensch deutlich sagen: So geht es nicht. (...)


19.05.16 // Silvia Ochlast // domradio




"Beseelte Mitgeschöpfe statt Statisten" - Theologe Rainer Hagencord lobt die neue Enzyklika "Laudato si"

Im Sommer hat Papst Franziskus die erste Umweltenzyklika der Kirchengeschichte veröffentlicht. Rainer Hagencord sieht darin einen Paradigmenwechsel in Fragen des kirchlichen Umgangs mit der Schöpfung.

Hagencord ist der Gründer des weltweit ersten Instituts für Theologische Zoologie in Münster. Zum Gedenktag des Heiligen Franziskus und Welttierschutztag am 4. Oktober benennt er im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) markante Punkte. [...]

04.10.2015 // Angelika Prauß // domradio, KNA





Schnitzel oder keine – entscheiden wir alleine! – Am 1. Oktober ist Weltvegetariertag

Etwa 7 Millionen Menschen in Deutschland verzichten auf Fleisch. Der Weltvegetariertag am 1. Oktober will diese fleischlose Lebensweise ins Bewusstsein rücken. Was sagen Ernährungswissenschaftler und was die eigene Ethik und Moral?

Ein Interview mit Dr. Rainer Hagencord gibt es ab Minute 46.

23.09.2015 // Uta Vorbrodt // domradio



„Mit Puten und Hühnern im Bunde“

Laudato Si - Folge 11 zur Umwelt-Enzyklika

„Macht Euch die Erde Untertan". Diese biblische Aufforderung bedeutet für den Menschen heute vor allem eines: die Verantwortung und Pflege des Ökosystems und der Tiere, anstatt über sie zu herrschen. So sieht es Franziskus in seiner Umweltenzyklika Laudato Si’, so sieht es auch Pfarrer Rainer Hagencord, der in Münster das Institut für Theologische Zoologie leitet. Insbesondere im Bezug auf die Tiere müsse der Mensch seine Einstellung radikal ändern, findet Hagencord. [...]

19.08.15 // Radio Vatikan




Macht euch zum Untertan der Erde

Dr. Rainer Hagencord, Priester und Zoologe: Öko-Enzyklika des Papstes revolutioniert die Haltung zur Natur

In seiner ersten allein verfassten Enzyklika „Laudato si“ fordert Papst Franziskus einen gewissenhafteren Umgang mit der Natur. Seine Ausführungen sorgen innerhalb der katholischen Kirche für Kontroversen. Dr. Rainer Hagencord hingegen lobt den „revolutionären und überzeugenden“ Vorstoß. Dr. Hagencord ist katholischer Priester und Zoologe, er leitet das „Institut für Theologische Zoologie“ in Münster. Er sagt: „Die Abkehr von der Haltung, sich die Erde untertan zu machen, ermutigt Um>weltschützer.“ [...]

26.06.2015 // Joachim Zießler // Landeszeitung


Macht euch zum Untertan der Erde!

Ein Kommentar zur Schöpfungs-Enzyklika des Papstes

Die Umwelt-Enzylika ist da. Doch spielen darin auch die Tiere als Teil der Schöpfung ein Rolle? Ein Kommentar von Dr. Rainer Hagencord, Institut für Theologische Zoologie, Münster.

Schon im Anschluss an sein Lehrschreiben "Evangelium Gaudii" war zu erwarten, dass diesem Papst die Sorge um die Schöpfung am Herzen liegt und dass es ihm dabei nicht um "Sonne, Mond und Sterne" geht, sondern um die "gekreuzigte Erde" (Leonardo Boff). Nun legt Franziskus diese Enzyklika vor, die seinem Namen und seinem Profil alle Ehre macht. Konnten sich bislang viele Christen und Christinnen auf das biblische – und im Lauf der europäischen Denkgeschichte umgedeutete Wort "Macht euch die Erde untertan!" berufen, entzieht Franziskus dem darin ausgesprochenen Anthropozentrismus radikal und vollständig den Boden. Er schlägt sich auf die andere Seite; nämlich auf die Seite derer, die das Christentum verstehen als Einweisung in die Verantwortung für alles Lebendige und die Haltung der Mitgeschöpflichkeit. [...]

18.06.2015 // Ralf Walter // domradio


Interview mit Zoologe Dr. Rainer Hagencord: Ehrfurcht gegenüber dem Tier

15.05.2015 // WDR  5 // Sabine Brandi


Rohe Ostern: Tierschützer sorgen sich um Küken und Co.

[...]

Theologe Hagencord kritisiert Umgang mit Nutztieren

Dem Münsteraner Theologen und Tierschützer Rainer Hagencord geht die ganze Debatte indes nicht weit genug. Es müsse sich etwas am generellen Umgang mit Tieren ändern, sagte der Leiter des Instituts für Theologische Zoologie (ITZ) der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Die Fleisch- und Pharmaindustrie fahre Milliardengewinne auf Kosten der Tiere, der Umwelt und der Gesundheit ein.

Womit es an der Zeit wäre, ein weiteres Oster-Idyll zu zerstören - zumindest wenn es nach dem Bundesverband der Tierversuchsgegner in Aachen geht. Der ernannte jetzt das Kaninchen zum "Versuchstier des Jahres". Jedes Jahr stürben über 95.000 der Kleinsäuger in deutschen Laboren. Den Kollegen in freier Wildbahn ergeht es nach Auskunft des Bonner Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wenig besser. Der Feldhase, sozusagen das natürliche Pendant des Osterhasen, steht in Deutschland auf der Roten Liste. [...]

04.04.2015 // domradio


Mehr als bunte Ware: Schredder-Stopp von Küken reicht nicht

Dem Theologen Hagencord geht ein Schredder-Stopp von männlichen Küken nicht weit genug. Der Umgang mit Tieren in der industriellen Haltung ändere sich nicht. Minister Schmidt hatte Änderungen ab 2017 in Aussicht gestellt. [...]

31.03.2015 // domradio


Fünf Jahre Institut für Theologische Zoologie: Was wir von Tieren lernen können

5 Jahre Theologische Zoologie

Tiere spielen in der Kirche keine große Rolle. Der katholische Priester und Biologe Rainer Hagencord ändert das. Seit fünf Jahren wirbt er mit seinem Institut für Theologische Zoologie in Münster für mehr Verantwortung gegenüber Tieren und Natur. Im Interview erzählt er, was Menschen von Tieren lernen können. [...]

14.10.14 // WDR 3 Mosaik


Theologie mit dem Gesicht zum Tier - Das Institut für Theologische Zoologie in Münster wird fünf Jahre alt

5 Jahre Theologische Zoologie

Das Institut für Theologische Zoologie in Münster feiert Jubiläum. Seit fünf Jahren engagieren sich die Mitarbeiter für eine Theologie, die gerade auch die Tiere als Mitgeschöpfe in den Blick nimmt. Rainer Hagencord, katholischer Priester und Zoologe, zieht Bilanz.

12.09.14 // Matthias Friebe // domradio


Bruder Esel - Schwester Schlange

Das Christentum und die Tiere

Die Schlange, die Adam und Eva zur Sünde verführte, gehört ebenso zum christlichen Kosmos wie der Esel, der zum Zeugen von Christi Geburt wurde. Franz von Assisi sah in den Tieren Mitgeschöpfe des Menschen. Doch theologisch gilt der Mensch als Krone der Schöpfung - mit dem Auftrag, sich die Erde untertan zu machen. Heute ist das Verhältnis des Menschen zum Tier vor allem durch den Gebrauch bestimmt. Jetzt plädieren Theologen für eine Neubestimmung des Verhältnisses Mensch - Tier. Statt als Lebewesen ohne Seele und Vernunft, als profitables Industrieprodukt, müssten Tiere endlich als Mitgeschöpfe wiederentdeckt werden.

28.01.14 //Holger Gohla // SWR2 Forum


Tiere in der Theologie

Ihre Bedeutung und ihr Stellenwert

Tiere sind unsere Mitgeschöpfe, an vielen Stellen der Bibel sind sie präsent. Doch in der neuzeitlichen Theologie, die auf den Menschen als 'Krone der Schöpfung' fixiert ist, fehlt bis heute eine wissenschaftlich fundierte theologische Würdigung des Tieres. Für Rainer Hagencord eine Lücke, die viele Fragen aufwirft ...

13.12.13 // BR 2


Mehr als ein Stück Fleisch - Veggie-Day in katholischer Tradition

06.08.2013 // Matthias Friebe // domradio


Sommer unter Psalmen

Predigt im Rahmen der Sommerpredigtreihe "Sommer unter Psalmen": Rainer Hagencord über "Die jungen Raben rufen zu Gott, und er heilt die gebrochenen Herzen", Psalm 147

14.07.13 // Berliner Dom


Mitgeschöpfe oder seelenlose Nutzobjekte? Die Stellung des Tieres in den Weltreligionen - Teil 1: die jüdisch-christliche Tradition

"Tiere haben keine unsterbliche Seele, sie sind nicht für die Ewigkeit geschaffen, so lautet der Tenor der meisten christlichen Theologen. Dabei nehmen die Tiere in den Geschichten der Bibel eine wichtige Rolle ein."
Ein Interview mit Dr. Rainer Hagencord

08.04.13 // Deutschlandfunk


"Wie Rohlinge einer Eierindustrie" - Etikettenschwindel nun auch bei Bio-Eiern

Lebensmittelskandale galore: Im domradio.de-Interview spricht sich Dr. Rainer Hagencord, katholischer Pfarrer und Leiter des Instituts für theologische Zoologie, dafür aus, dass die Politik ebenso wie Verbraucher stärker in die Verantwortung genommen werden.

25.02.13 // domradio.de



Vom Konsumentenschutz zur Selbstverantwortung - Ein Kommentar zu den neuen Lebensmittelskandalen

Kommentar zu lesen bei domradio.de

Pferdefleisch-Skandal, Bio-Eier-Skandal, hilflose 10-Punkte-Pläne der Politik. Wann endlich wird sich der Konsument seiner Verantwortung bewusst? Ein Kommentar von Dr. Anton Rotzecker vom Institut für Theologische Zoologie.


26.02.13 // domradio



Gedanken über die Stellung der Tiere

"Die Würde des Menschen ist unantastbar" heißt es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Ist der Mensch wirklich das einzige Lebewesen, das für sich in Anspruch nehmen darf, über bestimmte unveräußerliche Rechte zu verfügen? Nicht nur Tierschützer und Vegetarier fordern ein Umdenken im Umgang mit dem Tier, auch die Philosophie hat das Thema für sich entdeckt. Es geht um eine Frage, die uns alle betrifft: Kann ich es verantworten, dass durch mein Verhalten Tieren solches Leid zugefügt wird? Acht Millionen Deutsche verzichten mittlerweile auf Fleisch - Tendenz steigend. Und immer mehr tun dies aus einer ethischen Überzeugung heraus. Auch die Weltreligionen liefern Anregungen für ein Umdenken, denn moderne Theologen sprechen dem Tier keineswegs das Recht auf ein Seelenleben ab.

27.02.13 // radioWissen am Nachmittag


Theologe Hagencord: Fleisch essen ist keine Privatsache

Keine seelenlosen Automaten

Vor einem gedankenlosen Fleischkonsum warnt der Theologe Rainer Hagencord. Damit unterstütze man das System der industriellen Tierhaltung. Im domradio.de-Interview blickt er auf den aktuellen Pferdefleisch-Skandal.

14.02.2013 // Christian Schlegel // domradio


Das Tier und Wir - Das Ende eines Gegensatzes

Dass Tiere mehr seien als nur seelenlose Automaten, das hat sich mittlerweile ja herumgesprochen, auch die herrischsten Herrenmenschen sehen nicht mehr nur die Gattung Mensch als den Mittel- und Höhepunkt des Universums.


14.01.13 // hr2


Leiter des Theologisch-Zoologischen Instituts zum neuen Fleischskandal

Eine „unheilige Allianz“
In der Diskussion um eine gesetzliche Einschränkung der Anwendung von Antibiotika in der Tiermast fordern Tierschützer eine Reform der Tierhaltung. Im Interview mit domradio.de beklagt Dr. Rainer Hagencord, Leiter des Theologisch-Zoologischen Instituts in Münster, eine „unheilige Allianz“ von Fleisch- und Pharmaindustrie und appelliert an alle Christen, Tiere als Teil der Schöpfung zu achten.

domradio.de //




Mehr als Billigfleisch

Theologe fordert anderen Umgang mit Tieren
Seit 1931 schon ist Welttierschutztag am 4. Oktober, dem Gedenktag des Heiligen Franz von Assisi. Franziskus sah Tiere als Geschöpfe Gottes und als Brüder des Menschen an. Viele scheinen das vergessen zu haben, kritisiert Rainer Hagencord. Im Interview mit domradio.de mahnt der Theologe und Biologe einen anderen Umgang mit Tieren an.

04.10.2010 // domradio.de


Theologe setzt sich für Tiere ein!

22.8.2010 // LandesWelle Thüringen
11.7.2010 // Antenne Thüringen


"Am Sonntagmorgen", Aurica Nutt und Rainer Hagencord aus Münster Jenseits oder Diesseits von Eden?

Die Geschichte von der Vertreibung der ersten Menschen aus dem Paradies gehört zu den am häufigsten diskutierten und interpretierten Bibeltexten. Der theologische Zoologe Rainer Hagencord und die feministische Theologin Aurica Nutt treffen sich zu einem Gedankenaustausch zu der Frage, worin aus ihrer Sicht die bleibende Aktualität der Erzählung besteht. Dabei betont Aurica Nutt vor allem die Figur der Eva, während Rainer Hagencord die Rolle der Tiere besonders am Herzen liegt. Beides mündet in der Formulierung des gemeinsamen Anliegens, den Tieren und Menschen "jenseits und diesseits von Eden" heute theologisch gerecht zu werden.

25.04.2010 // Deutschlandradio, Deutsche Welle


Gott liebt alle Geschöpfe

In Münster wurde das bundesweit erste theologische Institut für Tiere eröffnet. Die Verantwortlichen der neuen Forschungseinrichtung wollen das Bewusstsein für Tiere schärfen, und sich unter anderem mit Massentierhaltung und bedrohten Arten beschäftigen.

Petra Brönstrup // WDR


Gesprächszeit - Von Tieren und Menschen

22.03.2010 // radio bremen


Hörbild und Feature Land und Leute - Heilige und eilige Kühe

06.02.2010 // Markus Metz & Georg Seeßlen // Bayrischer Rundfunk


Haben Tiere eine Seele ? Haben sie Bewusstsein?

Ein neues Institut in Münster will Tiere theologisch würdigen Neue Erkenntnisse der Evolutionsbiologie werden auch im Lehrplan des neu geschaffenen "Institutes für theologische Zoologie" in Münster zu finden sein. Ansonsten will Rainer Hagencord, der Institutsleiter, "tierische" Bibelstellen untersuchen und Christen ermahnen, das Wort der Schöpfung doch bitte schön ernster zu nehmen als bislang. Massentierhaltung, Tierschutz - alles Konfliktfelder, bei denen auch Christen eine Neubesinnung gut täte. Das Institut hat sich eine Neubewertung jedenfalls auf die Fahnen geschrieben und bekommt viel Beachtung seit seiner Gründung im Dezember. Das Institut gehört zur Philosophisch-Theologischen Hochschule der Kapuziner und ist in Deutschland bislang einzigartig. Eine prominente Schirmherrin gibt es auch: Es ist Affenforscherin Jane Goodall.

Marco Poltronieri // WDR 3


Perspektiven

Judith Wipfler // Schweizer Radio DRS, Studio Basel


Haben Tiere eine Seele?

Susanne Becker // domradio.de