FITZ




 
 
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Frauengottesdienst in der Friedenskirche in Hamburg am 11. Mai 2012


Aus der Noah Geschichte 1. Mose 9,8-17
Bischöfin i.R. Bärbel Wartenberg-Potter

Liebe Frauen und Männer hier in der Friedenskirche!

1.
Sie kennen die Geschichte von Noah und der Arche. Aus dem Kindergarten oder dem Kindergottesdienst. Vielleicht haben Sie sie gemalt oder sind als Elefant oder Hummel einmal in die Arche eingezogen.

Ich erinnere mich an meinen Englischunterricht. Das erste Lied, das wir gelernt haben ging so:

The animals went in two by two
Hurra, hurra
The animals went in two by two
Hurra, hurra
The animals went in two by two
The elephant and the cangoroo
And they all went into the arch
Just to get out of the rain


Es ist nicht nur eine Geschichte für Kinder. Es ist auch eine Geschichte aus der Kindheit der Menschheit. Sie erzählt von dem Mann Noah, der, so sagt die Bibel, ein gerechter Mann war und seinen Weg mit Gott ging. Der auf die Stimme Gottes hörte und eine Arche baute, weil Gott es regnen ließ und sich die Schleusen des Himmels öffneten, 40 Tage und 40 Nächte lang. Da ging er mit seiner Frau- sie hat wieder einmal keinen Namen- , seinen Söhnen Sem, Ham und Jafet und seinen drei Schwiegertöchtern – sie haben wieder einmal keine Namen  und allen Tieren in die Arche. Sie blieben 150 Tage in der Arche. Dann schickte Noah einen Raben und dann eine Taube aus, drei Mal, bis die Taube schließlich mit einem Ölzweig im Schnabel zurück kam und wir seither ein schönes Symbol für den Frieden haben.


Eine archaische Geschichte, die etwas weiß über die Gefährdung des Lebens auf der Erde und die Chancen der Rettung. Keine historische Geschichte, die wir ein für allemal hinter uns hätten. Eine Deutungsgeschichte, in der alle Ereignisse ihren Ausgang bei Gott haben, einem Gott, den sich die Geschichte sehr menschlich vorstellt. Enttäuscht über die Bosheit der Menschen, zornig über die Vergeudung der ihnen anvertrauten Welt. Gott ist voller grimmiger Reue; Gott hat sich geirrt mit dem menschlichen Projekt. Es war ein Fehlschlag. Gott steigert sich geradezu hinein in die Enttäuschung. Die Menschen sind verdorben. Wegen dieser Verderbtheit fasst Gott einen gewalthaltigen  Entschluss: „Ich werde  die Menschen bis zum Vieh …wegwischen, „vertilgen“ übersetzt Luther.. von der Erde.“

Was haben die Menschen gedacht, als sie Noah beim Archebauen sahen?  „Der spinnt!“ „Ach, das kommt sowieso nicht, das ist alles übertriebene Panikmache.“ „Das hat es schon immer gegeben. Was soll’s?.“ „Wir brauchen unser Wachstum.“  „Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.“


Aber es geschah. Gott hat sein ganzes schönes Schöpfungswerk ersäuft. Außer der Arche natürlich.

2.
Als alles vorbei war, ging Noah und die Seinen aus der Arche und sie bauten einen Altar und opferten einige Tiere aus großer Dankbarkeit für die Rettung. So weit, so gut. Gerettet. Wenigstens eine Arche voll.

Kinder hören die Geschichte gerne. Sie geht gut aus, wenn man nicht so genau nachfragt, wie jenes Mädchen, das fragte: „Was ist denn mit all den anderen Tieren und Menschen passiert?“ Man will sich die Titanicartigen Szenen gar nicht vorstellen.

Als Noah und seine Familie beim Dankaltar stehen, spricht Gott:
8Dann sprach Gott zu Noach und zu seiner Familie, die bei ihm war: 9»Was nun mich betrifft, sieh her, ich bin dabei, eine Bundesverpflichtung euch gegenüber einzugehen und gegenüber euren Nachkommen nach euch, 10sowie gegenüber allen Lebewesen, die bei euch sind, gegenüber Vögeln und Vieh und allen Tieren, die mit euch auf der Erde sind, gegenüber allen, die aus dem Kasten gegangen sind, gegenüber allem Leben auf der Erde. 11Und hiermit gehe ich meine Bundesverpflichtung euch gegenüber ein: Nicht noch einmal soll alles Fleisch von den Wassern der Himmelsflut vernichtet werden, nicht noch einmal soll die Flut kommen, die Erde zu verderben.« 12Und Gott sagte: »Darin besteht das Zeichen der Bundesverpflichtung, die ich festlege zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten: 13Meinen Bogen setze ich in die Wolken. Der soll das Zeichen der Bundesverpflichtung sein zwischen mir und der Erde. 14Und so wird es sein: Wenn ich über der Erde Wolken auftürme, wird der Bogen in den Wolken sichtbar werden. 15Dann denke ich an meine Bundesverpflichtung zwischen mir und euch und allen Lebewesen, gegenüber allem Fleisch: Die Wasser werden nicht noch einmal zur Flut werden, um alles Fleisch zu verderben. 16Der Bogen wird in den Wolken sein, ich werde ihn sehen und an die ewige Bundesverpflichtung zwischen Gott und allen lebendigen Wesen denken, gegenüber allem Fleisch, das auf der Erde ist.« 17Da sagte Gott zu Noach: »Das ist das Zeichen der Bundesverpflichtung, die ich eingehe, zwischen mir und allem Fleisch, das auf der Erde ist.« 1.Mose 9,8-17 BigS

Ein Regenbogen also, schön und flüchtig, ist das Zeichen.

Gott hat sich, ganz menschlich gesehen, an die Brust geschlagen beim Anblick all der Vernichtung. „Was habe ich da nur gemacht: Alles ersäuft! Ich will es nicht wieder tun. Nein. Die Menschen sind gierig und böse von Kindesbeinen an. Aber ihre Bosheit soll meine Güte nicht noch einmal zu Fall bringen. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. (1.Mose 8,22)
 
Gott ruft Noah und seiner Familie und allen Tieren zu: Siehe ich richte mit euch einen Bund auf und mit euren Nachkommen. (1.Mose 9,8)
 
Wichtig zu entdecken an der Geschichte ist, dass dieses Bundesversprechen nicht nur den Menschen gilt, wie wir es lange eng selbstbezogen und anthropozentrisch gelesen haben. Nein, alles lebendige Getier, Vögel, Vieh und die Tiere des Feldes, alles, was aus der Arche gegangen ist, was für Tiere es sind auf Erden sind gemeint.

Die vergessenen Geschwister der Schöpfung, Bruder Pferd und Schwester Taube und alle Tiere sind angesprochen. Auch ihnen gilt dieses Versprechen.

Kein Wunder, dass Kinder diese Geschichte so gerne hören: Alles wird gut. Gott hat es versprochen. Die Tiere gehören dazu.


3.
Aber mit dieser Geschichte beginnt noch etwas anderes.
Seither gilt Da heißt es:

1. „Alles, was sich regt und lebt, sei eure Speise“.(1.Mose 9,3)
Galt bisher, dass sich die Menschen nur vom Kraut ernähren sollten (1.Mose 1.29), beginnt jetzt das „Tiere essen“, das immer mit Grausamkeit den Tieren gegenüber verbunden war, aber noch nie mit derartiger Gewalt wie seit der Massentierhaltung, dem maßlosen Fleischkonsum und den Tierversuchen.
2. „Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden (1.Mose 9,6). Gab es bisher das Kainsmal für den Mörder (1.Mose 4,15), ist jetzt die Todesstrafe möglich und noch immer wird fleißig hingerichtet, allen voran im Musterland der Demokratie, in den USA.

3. Weil der Noah-Sohn Ham den Vater betrunken und nackt gesehen hat, wird er verflucht: „Verflucht sei Kanaan, niedrigster Sklave sei er seinen Brüdern.“  (1.Mose 9,25) Waren die Brüder bisher gleichberechtigt und friedlich, beginnt jetzt der Konflikt zwischen den Bewohnern des Nahen Ostens.

Die Menschheit hat ihre Bosheit, ihre Verderbtheit offensichtlich auch mit durch die Sintflut gerettet. Muß man das als Zugeständnisse Gottes an diese „verderbte“ Menschheit sehen? Tiere zu essen, Menschen zu töten und Feindschaften aufrecht zu erhalten? Es ist schwer, mit diesen Texten umzugehen. Denn immer werden sie fundamentalistisch gelesen. Und legitimieren scheinbar bis heute Gewalt und Un-Segen zwischen Mensch und Mensch, Mensch und Tier.


4.
Was geht uns diese Geschichte an?
Ist diese Geschichte eine ultimative Versicherung für das Überleben der Menschen und Tiere auf dem Planeten Erde? Ist sie ein Blankoscheck geworden?  Wie viele Tiere  und Pflanzen sind denn schon für immer vernichtet? Wie viele indigene Völker ausgerottet? Wie viele Menschen in Tsunamis ertrunken? In Dürren verhungert? Für sie war da keine rettende Arche  und kein Regenbogen.

Die symbolischen Geschichten der Bibel erzählen von Möglichkeiten, auch von der Möglichkeit des Untergangs. Es kommt mir wie eine große Wette vor, oder wie ein Wettlauf. Gehören wir zu denen, die sagen: Lasst uns essen und trinken, denn morgen geht alles zugrunde? Oder stehen wir auf der anderen Seite? Bist du Teil des Problems oder Teil der Lösung?

Diese Geschichte können wir nur existentiell, nicht historisch verstehen.

5.
Stell Dir also vor, Du seist Noah, oder Noahs Frau. Da spricht Gott eines Tages zu dir:  Ich will Euch retten. Retten wovor?
In dieser Woche legte der Club of Rome seinen Report 2052 vor. Darin ist zu lesen
Süddeutsche Zeitung online , 9.5.2012 
„Mehr Dürren, Fluten, Insekten und extremes Wetter….Der Klimawandel werde sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und dadurch viel Leid verursachen. Mehr Dürren, verheerendere Fluten und extremes Wetter sagen die Forscher für die nächsten vierzig Jahre voraus.
"Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgereizt und wir werden in einigen Fällen schon vor 2052 einen örtlichen Kollaps erleben", "Wir stoßen jedes Jahr zweimal so viel Treibhausgas aus wie die Erde absorbieren kann.
 Bereits 1972 hatte der Forscherverbund vor den "Grenzen des Wachstums" …gewarnt. Der Meeresspiegel werde um 0,5 Meter höher sein, das Arktiseis im Sommer verschwinden….
Dem aktuellen Bericht zufolge werden die Treibhausgasemissionen erst 2030 ihren Höhepunkt erreicht haben. Das sei zu spät, um den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad zu begrenzen, was als eben noch akzeptable Marke angesehen wird. Bis 2080 werde die Temperatur um 2,8 Grad steigen - was einen sich selbst verstärkenden Klimawandel auslösen könne.
‚Business as usual’ ist keine Option, wenn wir wollen, dass unsere Enkelkinder auf einem zukunftsfähigen und gerechten Planeten leben." Schnelles Handeln sei nötig.“
"Wenn man sich entscheidet, nichts zu tun, entscheidet man sich in Wirklichkeit, die Gefahren des Zusammenbruchs zu vergrößern. Wir können nicht mit Sicherheit vorhersagen, wie lange der Mensch die Kontrollmaßnahmen gegen das Wachstum noch hinausschieben kann, ehe er die Möglichkeit dazu verliert." (Interview Denis Meadows Autor von „Grenzen des Wachstums)
Die Frage, ob wir vor oder nach der Sintflut leben, sollen wir vergessen, denn sie ist nicht beantwortbar. Der Glaube an die Vermeidung  der Zerstörung und den guten Ausgang für alle, der ist ja schon heute widerlegt. Gott scheint uns also nicht einfach zu behüten ohne unser eigenes Zutun. Die Evolution kann uns Menschen wieder entlassen. Vielleicht bleibt nur eine Arche voll übrig.

Heute lese ich diesen Text so: „Bist Du bereit, ein Noah Menschen zu werden, zu sein?“ Menschen die in diese Menschheitsturbulenzen Ruhe bringen durch ihre Zuversicht und Verlässlichkeit, die etwas scheinbar Aussichtsloses, Unerwartetes tun: sie bauen an der Rettung. Sie bauen eine Arche. Sie warfen und werfen nicht einfach die Flinte ins Korn. Sie sicherten und sichern den Fortbestand des Lebens. Gott rettet uns, wenn wir das Unsere dazu tun, Archen bauen. 

Den Satz von Vaclav Havel kann man nicht oft genug wiederholen:
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, daß etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Freilich ist uns nicht egal, wie es ausgeht mit der Zukunft der Erde.

Und so bauen wir an unseren Archen: so verschieden wie wir selbst.
Wir bauen Archen der Gerechtigkeit in einem Meer des Unrechts, der Gewalt und des Wachstums. Wir könnten uns jetzt die Geschichten erzählen, an welchen Archen wir bauen.
Ich sehe viele hier, von denen ich das weiß.
Wir haben schon Archen gebaut: Für Flüchtlinge in Kirchenasylen, für geschlagene Frauen in Frauenhäusern. Für Tiere in Serengeti und anderen Tierschutzprojekten, für den Regenwald, für indigene Völker.

Wir verbinden unsere sozialen Projekte immer mehr mit den Projekten, die dem Erhalt der Erde dienen.

Wir können anders z.B. vegetarisch und doch gut essen. Wir können anders und doch schön reisen. Wir können langsamer und viel besser und gesünder leben. Wir können so vieles tun. Und damit die Frage beantworten: Glauben wir an die Unausweichlichkeit der Zerstörung des Lebens oder sehen wir, wie Leonardo Boff  in seinem Buch „Die Botschaft des Regenbogens“, einen Paradigmenwechsel hin zu einer lebensdienlichen Art zu leben?

Eine Archenbauerin, die das mit dem Bundesschluss Gottes mit den Tieren ganz ernst genommen hat ist Jane Goddall.
Eine Frau, die „das Schreien von Flüssen und Meeren, von Wäldern und Tieren, ja das Seufzen und Stöhnen der Erde“ (L.Boff,8) hört und aus Empathie begonnen hat, Schimpansen in Tanzania zu beobachten, über Jahre. Sie fand heraus, dass sie Werkzeuge benutzen, z.B. Steine, um Nüsse aufzuschlagen, und ganz differenzierte soziale Beziehungen eingehen einschließlich der Agression gegeneinander.  Sie hat eine Doktorarbeit geschrieben ohne je studiert zu haben. Sie gab den Tieren einen Namen z.B. „Grey Beard“, statt einer Nummer, wie es die Forschung forderte. Sie hat öffentliches Bewusstsein darüber geschaffen, wie ähnlich diese Tiere uns Menschen sind. Sie hat Archen, sprich Schutzzonen für Schimpansen durchgesetzt durch ihr enormes Engagement. Ich habe sie als eine durch und durch spirituelle Frau kennen gelernt.
Gefragt, ob die Schimpansen auch so etwas wie Spiritualität hätten, berichtet sie: Die Schimpansen kommen zuweilen an einen Wasserfall im Dschungel. Dort schwingen sie sich an großen Lianen in das sprühende Regenbogenlicht des Wassers hinein und schwingen, ohne etwas holen oder fressen zu wollen, einfach aus Freude, lange in das glitzernde Wasser und Licht hinein. Das ist das, was einer spirituellen Erfahrung am nächsten käme, sagt die Forscherin. Eine freudige Einheit mit der Schönheit des Dschungels also.

Kein Wunder! Hat Gott doch auch mit den Schimpansen einen Bund geschlossen und der Regenbogen ist das Zeichen der göttlichen Anwesenheit. Wir können also von den Schimpansen lernen, Gott an vielen Orten zu begegnen, eben auch wo Schönheit und Licht sich begegnen.

Seit ich Vorsitzende des Instituts für theologischen Zoologie (in Münster) bin, habe ich vieles neu entdeckt und sage am Ende der Noah Geschichte:



Was zu tun­ ist

Eine Arche bauen,
nein, viele Archen,
gegen die Flut des Unrechts
an den Geschöpfen der Erde.

Die Theologie so lange kämmen, bis sie klar sagt,
dass GOTT, heute, den blauen Planeten, und alles,

was den Atem der Schöpfung atmet,
vor der vernichtenden Vergeudung der Menschen retten will,

und wir uns dringend stark machen sollen, Glaubens-stark,
für dieses zarte Juwel, für die schutzlose Heimat
der Menschen, Tiere, Pflanzen und Elemente

mit leidenschaftlichem Beten und Tun des Gerechten

und wie die Schimpansen im Regenbogenlicht lebendig zu sein
und Kraft zu schöpfen
und Gottes Schönheit zu presien.


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