FITZ




 
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Institutes für Theologische Zoologie

Auch heute haben wir Ihnen wieder vielfältige Informationen aus dem Bereich der Theologischen Zoologie zusammengestellt.

„Neue Perspektiven im Mensch-Tier-Verhältnis“, - getreu unseres Ansatzes hoffen wir Ihnen interessante Impulse und Denkanstöße zu liefern.

Viel Freude beim Lesen unseres Newsletters wünscht Ihnen das Team des Fördervereins!


1.) „Gott geht mir tierisch auf den Geist!“ - Firmkonzept

„Gott geht mir tierisch auf den Geist!“ Unter diesem Titel steht ein Projekt zur Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung, das ein Katechetenteam der Pfarrei St. Sixtus in Haltern am See in Kooperation mit dem Institut für Theologische Zoologie entwickelt hat. Das Projekt will junge Menschen durch die Begegnung mit Tieren auf das schöpferische

Wirken des Gottesgeistes und das geistlose Handeln des Menschen aufmerksam machen. Neben Einheiten zur Schöpfungsgeschichte und zur Nahrungsmittelproduktion stehen Exkursionen zu einem Bauernhof mit artgerechter Tierhaltung, zu einer Einrichtung für therapeutisches Reiten und in den Zoo.

Das jetzt zur Verfügung gestellte Konzept dokumentiert das erstmals durchgeführte Projekt in knapper Form. In Kürze werden wir eine überarbeitete, ausführlichere Fassung erstellen. Bei Fragen wenden sie sich an Stefan Voges, Pastoralassistent in Haltern am See (stefan.voges@st-sixtus.de).

 

Zum Firmkonzept


2.) „Nachtschicht 2014 - Kirche im Gespräch“ - Gemeindearbeit

 

Über den vertieften Blick auf die Schöpfung im Sinne einer Theologischen Zoologie konnte Rainer Hagencord beim „Nachtschicht“-Projekt in der Andreaskirche Obertürkheim am 09.02. 2014 referieren. Dabei erlebten alle Beteiligten neben den theologischen und wissenschaftlichen Ausführungen auch ein beeindruckendes und humorvoll-nachdenklich stimmendes Programm der Kabarettistin Gabriele Busse, dies alles eingerahmt in eine stimmige Liturgie.

Sie können sich hier einen Eindruck verschaffen


3.) „Dead as a Dodo: Vom Ende des Menschen als Krone der Schöpfung“ - Kooperation

Ende November 2013 hielt Dr. Rainer Hagencord an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität im österreichischen Graz eine Gastvorlesung zum Thema „Das Tier als Herausforderung für die christliche Anthropologie“ und gestaltete danach gemeinsam mit Dr. Kurt Remele eine zweitägige geblockte Lehrveranstaltung zu diesem Thema. Mit dieser gemeinsamen Lehrveranstaltung setzten sie ein lange geplantes Vorhaben um. Rainer Hagencords Ausführungen wurden von den Studierenden mit großem Interesse aufgenommen. Es wurde vereinbart, in Kontakt zu bleiben und die Kooperation sowohl auf persönlicher als auch auf institutioneller Ebene auszubauen. Der im Folgenden abgedruckte Text „Dead as a Dodo: Vom Ende des Menschen als Krone der Schöpfung“ ist ein kleiner Beitrag zu dieser Zusammenarbeit. Er gibt jene Rede wieder, die Dr. Kurt Remele im Oktober 2013 im Naturhistorischen Museum der Stadt Wien im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Das Geschäft mit dem Tod. Das letzte Artensterben?“ gehalten hat.

Die Ausstellung, die das Museum in Zusammenarbeit mit dem WWF Österreich organisiert hat, ist höchst sehenswert und läuft noch bis 21. April 2014. Es lohnt sich, nach Wien zu kommen und diese Ausstellung aufmerksam anzusehen. „Ein Besuch Wiens ist ohnehin eine tolle Sache, finde ich. Das muss man auch als Grazer zugeben,“ so Kurt Remele.

Dr. Kurt Remele ist außerordentlicher Professor für Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz. Er hatte mehrere Gastprofessuren in den USA  inne und ist Fellow des vom anglikanischen Theologen Prof. Andrew Linzey geleiteten Oxford Centre for Animal Ethics.)

Lesen Sie hier die Festansprache


4.) Die neue Tierethik-Debatte - Mediathek

Der Beginn eines Bewusstseinswandels? Wir möchten Sie gerne auf einen Kurzfilm der 3sat-Sendung „Kulturzeit“ bzw. der ZDF-Sendung „Aspekte“ hinweisen:

Hilal Sezgin hat mit ihrer Veröffentlichung „Artgerecht ist nur die Freiheit“ (C.H. Beck-Verlag) erneut die Debatte um einen ethisch vertretbaren Umgang mit den Tieren befeuert. Der Film beleuchtet neben Perspektiven aus der konventionellen Tiermast und des Jagdwesens auch die Sichtweise der Theologischen Zoologie.

Zum Film


5.) VERANSTALTUNGSHINWEISE

05.03. bis 07.03.14
"Der Mensch ist ein nützliches Lebewesen"
(Kurt Tucholsky) - Das Menschenbild der modernen Leistungsgesellschaft als Herausforderung des Religionsunterrichts – Gementagung zur Fortbildung kath. ReligionslehrerInnen -  Rainer Hagencord referiert zu dem Thema „Das Tier als Herausforderung für die christliche Anthropologie“

Weitere Details

 

 

20.02. bis 22.05.14

„Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft. Ein Streifzug durch die Disziplinen“

Interdisziplinären Ringvorlesung der Universität Zürich, Rainer Hagencord referiert zum Thema „Wenn sich Tiere in der Theologie tummeln“ am 08.05. 2014

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