FITZ




 
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Institutes für Theologische Zoologie

im Wonnemonat Mai möchten wir Sie zu einer künstlerischen Entdeckungsreise in die LWL-Klinik Münster einladen. Am 29. Mai wird das Arche Noah-Projekt – es enthält Werkstücke von Patientinnen und Patienten der LWL-Klinik - mit einer Vernissage eröffnet. Der renommierte Künstler Quint Buchholz gibt uns hierbei Einblicke in seine künstlerische Auseinandersetzung zum Mensch-Tier-Verhältnis.

Zudem eine wichtige Terminänderung: Unsere ITZ-Tagung „Mensch-Tier-Natur“ mit der provokanten Frage „Wie viel Tier steckt in dir?“ wird auf das nächste Jahr verschoben. Wenn Sie interessiert sind mehr über die Theologische Zoologie zu erfahren, merken Sie sich bitte das Wochenende 17.-19. Juni 2016 in der Akademie Franz Hitze Haus Münster vor.

ITZ-Tagung „Mensch-Tier-Natur“

Darüber hinaus finden Sie in diesem Newsletter ein SPIEGEL-Interview mit Dr. Rainer Hagencord, Leiter des ITZ, sowie natürlich auch einen Nachbericht zu unserer großen Konzert-Tournee im vergangenen Monat, inkl. Hinweis auf eine CD und einen Film zum Schöpfungsoratorium.

Wir danken Ihnen sehr herzlich für alles, was Sie tun, um das bislang einzigartige Projekt einer Theologischen Zoologie, das sich für einen respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren einsetzt, zu unterstützen. In eigener Sache erlauben wir uns, noch einmal darauf hinzuweisen, dass das ITZ keiner Institution angegliedert ist, über die es eine regelmäßige und verlässliche finanzielle Unterstützung erhält. Unsere Arbeit ist (bislang) allein auf Spendenbasis möglich und wir sind engagiert, darüber hinaus weitere Finanzkonzepte und ggf. Sponsoren zu finden. Falls Sie uns dabei unterstützen können, lassen Sie es uns bitte wissen; am besten erreichen Sie uns per E-Mail unter info@theologische-zoologie.de.


Arche Noah Projekt

Aktuelle Veranstaltungen

IM MAI

Freitag, 29. Mai 2015

Das Arche Noah-Projekt - Vernissage mit Quint Buchholz

Sie sind herzlich eingeladen zu einer künstlerische Entdeckungsreise: Patientinnen und Patienten der LWL-Klinik Münster stellen ihre Werkstücke aus. Der Künstler Quint Buchholz erläutert uns seine Zeichnungen zum Mensch-Tier-Verhältnis und lädt zum Austausch ein. Der renommierte Maler und Illustrator hat bereits über siebzig Einzelausstellungen im In- und Ausland realisiert und über 40 Bücher illustriert. Die Ausstellung der LWL-Klinik Münster ist eine Kooperation mit dem Institut für Theologische Zoologie und dem Evangelischen Kirchenkreis Münster.

Freitag, 29. Mai 2015
17 Uhr Vernissage mit Gitarrenensemble und Imbiss
19 Uhr Offener Gesprächsaustausch mit Quint Buchholz

Festsaal der LWL-Klinik Münster
Friedrich-Wilhelm-Weber-Str. 30, Haus 01  |  48147 Münster

Die offene Ausstellung geht vom 29. Mai bis 13. August 2015.
Öffnungszeiten: Montags bis freitags, 10 Uhr bis 15:30 Uhr.

Arche Noah-Projekt

IM AUGUST

1.-8. August 2015

Lauschen und Staunen - Wanderexerzitien im Engadin

Manchmal braucht es außerordentliche Landschaften, die uns ins Staunen versetzen und daran erinnern, was wir im Innersten sind: Geschöpfe dieser Erde und somit zutiefst angewiesen auf unsere natürliche Mit-Welt. In der atemberaubenden Bergwelt des Engadin wollen wir eine Woche lang üben, in die Haltung des Staunens und Lauschens zu kommen. Dazu helfen Wahrnehmungsübungen einerseits und naturkundliche Führungen im Nationalpark andererseits.

Eingeladen sind alle, die sich fit genug fühlen täglich vier bis acht Stunden zu wandern.

Wanderexerzitien im Engadin


Aus den Medien

Spiegel Sonderdruck 15/2015 Download als PDF
Spiegel Sonderdruck 15/2015 Download als PDF

DER SPIEGEL SONDERDRUCK 15/2015

Der SPIEGEL bat Dr. Rainer Hagencord, Leiter des ITZ, um ein Interview. Im SPIEGEL 15/2015, in der Sparte RELIGION, erschien das Gespräch mit dem Titel „Kommen Hunde in den Himmel, Herr Hagencord?“.

SPIEGEL-Interview mit Dr. Rainer Hagencord


Nachbericht zur Tournee des Schöpfungsoratoriums

Der Förderverein des Institutes für Theologische Zoologie dankt allen Spendern, Sponsoren und Kooperationspartnern, allen mitwirkenden Künstlerinnen und Künstlern sowie Freunden und Helfern, dass dieses Groß-Projekt geschafft und gelungen ist!

Die Aufführungen des Schöpfungsoratoriums „Mit allen Augen“ von Jutta Bitsch waren an allen drei Veranstaltungsorten - 24.4. Münster, 25.4. Düsseldorf und 26.4. Recklinghausen - gut besucht. Und auch hinter den Kulissen - bei mehr als 80 beteiligten Musikern nicht selbstverständlich - lief alles reibungslos. Es gibt bereits viele Ideen für weitere Aufführungen und eine größere Verbreitung dieses grandiosen musikalischen Werkes, das die Gedanken der Theologischen Zoologie erstmals musikalisch erlebbar macht. Das Schöpfungsoratorium bewegt nicht nur musikalisch, sondern eröffnet Gesprächsbedarf: Wie gehen wir Menschen mit der Schöpfung um? Stehen Kuckuck, Braunbär und Kegelrobbe tatsächlich auf der Roten Liste und sind vom Aussterben bedroht? Sind Puten, Hühner und Schweine nicht auch würdevolle Geschöpfe, statt Rohlinge der Fleischindustrie?

Interessenten an einer weiteren Aufführung - zum Beispiel im Rahmen des Katholikentages oder Kirchentages, im Rahmen eines Festivals oder Jubiläums - stehen wir sehr gerne vermittelnd zur Verfügung.


CD Schöpfungsoratorium
CD Schöpfungsoratorium

Die CD zum Schöpfungsoratorium - ab sofort erhältlich

Großer Dank gilt dem Dialogverlag, der sich gewinnen ließ, den Live-Mitschnitt der Uraufführung als CD herauszubringen. Wir freuen uns, dass der Förderverein des ITZ dieses CD-Projekt erfolgreich unterstützen konnte. Die CD ist ab sofort für 9,90 € beim Dialogverlag erhältlich:

zur CD-Bestellung

 

Der Film zum Schöpfungsoratorium - ab 18.05.2015 online

Unser großer Dank gilt auch dem Filmproduzenten Gerd Miete/City-TV für seine Privatinitiative, die Aufführung des Schöpfungsoratoriums mit der Videokamera einzufangen. Inzwischen haben alle beteiligten Musiker ihre Freigabe zur Veröffentlichung erteilt, sodass die Aufführung des Schöpfungsoratoriums in der Propstei-Kirche St. Peter am 26.4.2015 in Recklinghausen ab dem kommenden Montag, 18. Mai, über den YouTube-Channel „Vester Glaube“ zu sehen sein wird.

zum Channel "Vester Glaube"

 

Medienstimmen zum Schöpfungsoratorium

Dr. Magdalene Saal: Musikalischer Einsatz für die Schöpfung. CD mit Oratorium von Jutta Bitsch erschienen, www.kirchensite.de, 18.04.2015.

Musikalischer Einsatz für die Schöpfung

Sebastian Balint: Mit Haydn hat das nichts zu tun. Schöpfungsoratorium. Recklinghäuser Zeitung, 27.4.2015

Mit Haydn hat das nichts zu tun

 

 


Haben Sie Fragen oder Interesse an einer Kooperation mit dem ITZ? Sprechen Sie uns an!

Foto Dr. Rainer Hagencord, Leiter des ITZ
Dr. Rainer Hagencord, Leiter des ITZ, hagencord@theologische-zoologie.de, +49 251 5301696
Foto Tonja Cappiello, Mitarbeiterin des ITZ
Tonja Cappiello, Mitarbeiterin des ITZ, t.cappiello@theologische-zoologie.de, +49 251 48449123
Foto Petra Runte, Mitarbeiterin des ITZ
Petra Runte, Mitarbeiterin des ITZ, p.runte@theologische-zoologie.de, +49-171-9917598

Wir brauchen Ihre Unterstützung


BEWUSSTSEINSSTÄRKERIN und BLICKWINKELÄNDERER werden  

Über Ihre Spende oder Ihren Förderbeitrag geben Sie uns Planungssicherheit. Sie schaffen so Möglichkeiten, Projekte umzusetzen, die Tieren und Menschen zugleich zugute kommen. Das Institut für Theologische Zoologie arbeitet frei und unabhängig – auf Ihre Spende sind wir angewiesen. 

Einzelne Spenden können Sie ebenso wie regelmäßige Förderbeiträge steuerlich absetzen. Zum Jahresanfang erhalten Sie von uns Ihre Zuwendungsbescheinigung.

Als Fördermitglied erhalten Sie von uns regelmäßig Informationen über Aktionen, Projekte und Veranstaltungen des Institutes.  

Die Höhe des Förderbeitrages können Sie selbst bestimmen, die Mindesthöhe beträgt 30 Euro pro Jahr.  

Spendenkonto:
Stichwort „Theologische Zoologie“
Darlehenskasse Münster eG

IBAN: DE41 4006 0265 0045 0415 00
BIC: GENODEM1DKM

BLZ: 400 602 65
Kto: 450 415 00        


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  Kontakt    
  Förderverein des Institutes für Theologische Zoologie e.V.

Haus Mariengrund
Nünningweg 133
48161 Münster
Telefon +49 (0)251 5301696 (unverändert) Durchwahl +49 (0)251 87112-16 (neu!)

Redaktionell verantwortich:
Dr. Rainer Hagencord