Der vor der Insel Poel gestrandete Wal Timmy bewegt die Menschen. Der Theologe und Biologe Rainer Hagencord erklärt, warum sein Schicksal so bewegt und welche Konsequenzen man daraus im Umgang mit Natur und Konsum ziehen kann.
Trauer und Wut: Das Schicksal des Buckelwals Timmy berührt zahlreiche Menschen. Biologe und Theologe David Seltmann erklärt, warum ein einzelnes Tier die Gesellschaft so aufwühlt.
Der gestrandete Wal Timmy berührte zum Osterfest viele Menschen. Warum, erklärt Rainer Hagencord, Leiter des Instituts für Theologische Zoologie.
Vom Ort des Gedenkens zum Garten der Vielfalt: Zwischen Bahnlinien, Hecken und wenigen erhaltenen Grabsteinen liegt der Alte Friedhof Oberliblar mir einem kleinen jüdischen Gräberfeld, der zu einem interreligiösen Archegarten wurde.
Wie können wir mit anderen Lebewesen in Kontakt kommen? Was sich in unsrem Verhältnis zu den Tieren schon geändert hat und was sich noch ändern müsste ... Ein Interview von Matthias Morgenstern mit Dr. Rainer Hagencord (BR 2, ab Minute 16:20)
Die Kuh Veronika hat jüngst für Schlagzeilen gesorgt, da sie Werkzeuge mit Bedacht auswählt. Sebastian Knapp ist Dozent am Institut für Theologische Zoologie und erklärt, was das über das Bewusstsein von Tieren aussagt.
Rainer Hagencord ist Theologe und Biologe. Im Interview spricht der Leiter des Instituts für Theologische Zoologie Münster über das Verhältnis von Kirche und Tieren – und was daran falsch ist.
Ob Schlange in der Schöpfungsgeschichte, der Esel in der Passionsgeschichte oder die Taube bei der Taufe Jesu – Tiere tauchen an vielen Stellen in der Heiligen Schrift auf. Welche Tiere sind besonders beliebt in der Bibel? Und was können wir aus den tierischen Geschichten lernen? Darüber spricht Host Nicola Trenz mit dem Theologen und Zoologen Rainer Hagencord.
Gänsebraten, Wildgulasch und Entenbrust werden an den Weihnachtstagen viel und gerne gegessen. Dem Münsteraner Theologen Sebastian Knapp schmeckt das nicht. Dass Tiere für das Weihnachtsmahl sterben müssen, hält er für falsch.
"Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind", so hieß es in der Lesung am 2. Adventssonntag. Wie der Prophet Jesaja diese Friedensvisionen gemeint hat, erklärt der Theologe Rainer Hagencord.