Nach dem Tod des Tieres ermöglichten viele Spenden dem Institut für Theologische Zoologie den Kauf von Matteo. Wie er sich bisher eingewöhnt hat.
Nach dem Tod von Freddy sucht das Institut für Theologische Zoologie dringend Gesellschaft für Poitou-Esel Fridolin. Jetzt gibt es gute Nachrichten ...
Lange soll der Poitou Esel Fridolin nicht alleine bleiben. Er lebt am Institut für Theologische Zoologie in Gievenbeck und hat vor Kurzem seinen Kumpel und Halbbruder Freddy verloren.
In Gievenbeck kennt fast jeder die beiden Poitou-Esel Freddy und Fridolin. Doch Freddy ist plötzlich verstorben. Das Institut für Theologische Zoologie benötigt nun Unterstützung, um schnell einen neuen Kumpel für Fridolin zu finden.
Gibt man „Biodiversität“ in die Suchmaske einer beliebigen Suchmaschine ein, tauchen die schlechten Nachrichten ziemlich weit oben auf. Keine Frage: Mit der biologischen Vielfalt ist es überall auf dem blauen Planeten schlecht bestellt.
Ein Archegarten ist ein gewöhnlicher Friedhof wie jeder andere. Was ihn zum Archegarten macht, ist die Einbindung in ein didaktisches Konzept, bei dem der Friedhof zum außerschulischen Lern-/Begegnungsort und Medium wird. Die Archegartendidaktik beschreibt eine interweltanschauliche Mitweltbildungsdidaktik.
Am Nachmittag des 24. Juni 2026 – mitten in einer Hitzewelle – kamen Akteur:innen des Friedhofsprojekts auf dem Zentralfriedhof in Münster zusammen, um den Abschluss des vom Bundesumweltministerium und der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW geförderten sowie vom Institut für Theologische Zoologie getragenen Projekts zu feiern.
Zu Pfingsten wird perfektes Grillwetter erwartet. Zu diesem Anlass ruft der Theologe Rainer Hagencord zum Verzicht auf Billigfleisch auf. Industrielle Tierhaltung sei "eines der größten Verbrechen der Menschheit".
Vom Wal "Timmy" zur Bratwurst auf dem Grill: eine Erörterung mit dem Biologen und Theologen Dr. Rainer Hagencord. "Macht euch die Erde untertan" steht im Alten Testament – für manche eine Rechtfertigung zur Ausbeutung, für andere ein Auftrag zur Verantwortung gegenüber der Schöpfung.
Der gestrandete Wal bewegt Tausende. Ein Theologe erklärt, warum wir um ein einzelnes Tier trauern können – aber das Leid von Millionen Nutztieren ausblenden.