Sechster interreligiöser Naturschutztag Erftstadt im Rahmen der religiösen Naturschutztage des Abrahamischen Forums:
Das Institut für Theologische Zoologie sowie die Arbeitsgemeinschaft Interreligiöse Naturschutztage Erftstadt laden alle interessierten Personen am 20.9.25 herzlich ein, die ökologisch-interreligiösen Zusammenhänge und die faszinierende und oft unerwartet bunte Welt der heimischen Nachtschmetterlinge auf Friedhöfen kennen zu lernen!
Das Institut für Theologische Zoologie lädt Interessierte ein, die oft unerwartet bunte Welt der heimischen Nachtschmetterlinge in Landau kennenzulernen.
Friedhöfe, so das Institut, seien durch ihre Ruhe und nächtliche Dunkelheit wichtige Orte der Stadtnatur aber auch außerschulischer Lernort für ökologische und kulturelle Vielfalt. [...]
Das Europäische Parlament hat im Sommer einen Gesetzentwurf angenommen, der erstmals EU-weite Mindeststandards für die Unterbringung und Zucht von Katzen und Hunden festlegt. Was sagt die Bibel über das Tier-Mensch-Verhältnis aus?
Das Europäische Parlament hat im Sommer einen Gesetzentwurf angenommen, der erstmals EU-weite Mindeststandards für die Unterbringung und Zucht von Katzen und Hunden festlegt. Was sagt die Bibel über das Tier-Mensch-Verhältnis aus?
Der Friedhof in Marl-Hamm ist nun einer von acht Pilotstandorten im bundesweiten Projekt „Der Friedhof lebt“ – und schon jetzt ein Paradies für Artenvielfalt.
Das Institut für Theologische Zoologie in Münster hat ein Projekt „Der Friedhof lebt!“ ins Leben gerufen, bei dem „Archegärten“ auf Friedhöfen in ganz Deutschland entstehen: Orte, an denen die Natur die Religionen verbinden soll. Marl ist auch dabei. Auf dem Friedhof Marl-Hamm entsteht ein solcher Archegarten.
Einladung zur ökologisch-interreligiösen Exkursion und zum Nachtfalterleuchten im Rahmen des Projektes "Der Friedhof lebt - Interreligiöse Archegärten in Deutschland".
Eine Zusammenstellung von Informationen zu Bäumen in den Religionen, konkreten Ideen zur Gestaltung einer Baumpatenschaft sowie eine Achtsamkeitsmeditation.
In unserer neuen Reihe "BNE an besonderen Orten" werden Initiativen vorgestellt, die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in einem nicht traditionellen Umfeld umsetzen. Die Reihe schließt an die BNE-Wochen an und macht die Vielseitigkeit von BNE sowie die kreativen Umsetzungsmöglichkeiten sichtbar. Dieses Mal geht es um BNE auf Friedhöfen.
Tierethiker Rainer Hagencord kritisiert den aktuellen Zustand des Umweltmanagements und den Raubbau an Meeresressourcen inklusive der Überfischung und dem Abbau von Tiefsee-Mineralien wie Mangan und erläutert die ökologischen Konsequenzen.